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Büroinhaber: |
Werner Baranski |
Büroanschrift: |
Gottschallstraße 7 in 04157 Leipzig |
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Bundesland: |
Freistaat Sachsen |
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So erreichen Sie mich: |
Telefon: |
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Fax: |
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Funk: |
(0176) 25544116 |
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Email: |
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Internet: |
www.bauplansv.de | |
Beruf: |
Dipl. Ing. (FH), Ingenieur für Hochbau, Fachingenieur für Gebäudeerhaltung |
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Fachgebiet: |
Sachverständiger für Schäden an Gebäuden |
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Tätigkeitsgebiete: |
Haben Sie Probleme mit dem Schallschutz, werden Sie durch störende Nachbargeräusche belästigt - ich finde die Ursachen. |
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| Beispiele für Bauschäden, die vom Sachverständigen beurteilt wurden: | |
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Sehr geehrte Bauherrin,
sehr geehrter Bauherr,
auf dieser Seite haben Sie die Möglichkeit sich über die Kompetenz Ihres Sachverständigen zu informieren. Alle Informationen, die Sie auf dieser Seite finden, wurden durch den Sachverständigen persönlich zusammengestellt.
Über die angegebenen Kommunikationsmittel können Sie, im direkten Gespräch mit dem Sachverständigen, Ihre Bauangelegenheiten besprechen.
Er wird Ihnen sicher weiterhelfen können.

Wie kommt es eigentlich zu den dunklen Flecken und Verfärbungen auf der Tapete?
Schimmelpilzbefall: Durch einen unzureichenden Wärmeschutz kann es zu Tauwasserausfall und Schimmelpilzbildung kommen. Für die oberflächige Tauwasserbildung ist die Oberflächentemperatur maßgebend. Damit eine Wand tauwasserfrei bleibt, muss ihre raumzugewandte Oberflächentemperatur deutlich über dem Taupunkt liegen. Dies ist bei Raumluftfeuchten um 50 % auch bei Bauteilen, die nur die Anforderungen des Mindestwärmeschutzes erfüllen, mit genügender Sicherheit zu erwarten.
Oftmals ist jedoch die Tauwasserbildung im Bereich von Wärmebrücken zu beobachten. Als Wärmebrücke wird eine Stelle erhöhter Wärmedurchlässigkeit in einem sonst gut dämmenden Bauteil bezeichnet. Die Wirkung der Wärmebrücke ist selbstverständlich erst dann gegeben, wenn dieses Bauteil eine Konstruktion ist, die zwei Temperaturbereiche voneinander trennt, bei einer Außenwand im Winter also den beheizten Innenraum von der kalten Außenluft.
Die Folge einer Tauwasserbildung auf den Bauteiloberflächen sind häufig Schimmelpilze. Schimmelpilze sind nicht nur aus ästhetischen, sondern hauptsächlich aus gesundheitlichen Gründen abzulehnen, da die abgesonderten Sporen Allergien und Erkrankungen verursachen können.
Schimmelpilze sind heterogen zusammengesetzte Gruppen von Kleinpilzen, die auf organischem Material siedeln. Sporen von Schimmelpilzen können Allergien erzeugen. Für die Ansiedlung von Schimmelpilzen müssen ausreichend Feuchtigkeit (Baufeuchte, Dampfbremse), Temperatur sowie Proteine als Nahrung auf der Bauteiloberfläche vorhanden sein. Pilzsporen sind in der Luft stets in großen Mengen (ungefähr 103 bis 106 Sporen/m3) vorhanden, die sich auf Oberflächen absetzen und dort wachsen können. Schimmelbildung kann vor allem bei nicht fertiggestellten Dachgeschossen zum Problem werden, da sich dort feuchtwarme Luft an einer kalten Unterdeckung abkühlen kann und es dadurch zur Kondensatbildung kommen kann.
In Verbindung mit der erhöhten Temperatur auf der Innenseite entsteht hier leicht ein geeignetes Klima für das Pilzwachstum. Aus diesem Grund ist um entsprechende Dichtigkeit im Gebäude, bzw. ausreichende Lüftung Sorge zu tragen.
Welche Arten von Putzrissen gibt es eigentlich?
Unterteilt werden die Putzrisse nach 3 Arten.
Es gibt die putzbedingten Risse. Sie entstehen durch die Zusammensetzung und das Mischungsverhältnis des Putzmörtels sowie der Einflüsse bei der Herstellung, Verarbeitung und Erhärtung.
Dann gibt es die putzgrundbedingten Risse. Sie entstehen durch Verformungen aus dem Putzgrund, z.B. durch hygrisches und thermisches Quellen und Schwinden. Es sind Spannungsrisse, deren Breite bis in den Millimeterbereich gehen kann.
Die bauwerksbedingten Risse entstehen durch Bewegungen einzelner Bauwerksteile gegeneinander oder durch Bewegungen des ganzen Bauwerkes.
Was gehört alles zum Schallschutz?
Unter dem Begriff „Schallschutz“ versteht man in der Bauphysik alle Maßnahmen, die die Schallübertragung von einer Schallquelle zum Hörer vermindern. Sind Schallquelle und Hörer in verschiedenen Räumen, so geschieht dies hauptsächlich durch Schalldämmung, sind sie in dem gleichen Raum, so geschieht dies durch Schallschluckung (Schallabsorption).
Bei der Schalldämmung unterscheidet man je nach Art der Schwingungsanregung der Bauteile zwischen Luftschalldämmung und Körperschalldämmung. Körperschalldämmung - Verminderung der Schwingungsübertragung von einem Bauteile zum anderen. Besonders wichtige Teile der Körperschalldämmung sind der Schutz gegen Anregung durch Trittschall – Trittschalldämmung - und Körperschalldämmung von Sanitärgegenständen gegenüber dem Baukörper.
Der Schallschutz, der Mindestschallschutz, ist in DIN 4109 geregelt. Der erhöhte Schallschutz ist in DIN 4109 Beiblatt 2 geregelt.
Fortbildung
Entsprechend der Sachverständigenordnung besteht für den Sachverständigen eine Pflicht zur Weiterbildung. Diese Selbstverständlichkeit ist in § 16 Fortbildungspflicht und Erfahrungsaustausch formuliert:
Der Sachverständige hat sich auf dem Sachgebiet, für das er öffentlich bestellt und vereidigt ist, im erforderlichen Umfang fortzubilden und den notwendigen Erfahrungsaustausch zu pflegen.
Sachverständige können bei der IHK Leipzig durch die Teilnahme an speziellen Seminaren ihr Wissen vertiefen und ihre Kompetenz erweitern.
Entspricht der Schallschutz Ihres Einfamilienhauses dem Stand der Technik??
In höchster Verzweiflung stellt sich diese Frage der Bauherr immer erst nach der Fertigstellung des neuen Einfamilienhauses. In der Bauphase, durch uns daraufhin angesprochen (es könnte sein, dass Sie bei dieser Bauweise später einmal Probleme mit dem Schallschutz haben werden), wurde uns entgegnet, wir haben bereits einen Bauberater oder Baubetreuer. Dann ist ja alles in Ordnung, konnte ihm da nur gesagt werden.
Nach einigen Jahren des friedlichen nebeneinander Wohnens beginnen aber diese Schallprobleme dem Bauherrn lästig zu werden.
Eine falsche Bauweise oder die ungeeigneten Materialien tragen eben dazu bei, dass man den Gesprächen des Nachbarn, ohne ihn zu sehen, ungestört folgen kann. Die Beseitigung dieser Mängel wird sehr teuer.
Das ist Sparsamkeit an der falschen Stelle.
Was ist unter dem Begriff Abdichtung zu verstehen?
Wie kann ich die Abdichtung für mein Einfamilienhaus richtig und fachgerecht herstellen?
Abdichtungen von Dächern und Bauteilen werden aus zusammen fügbaren bahnen- und planenförmigen Produkten hergestellt oder als ganzflächige Beschichtungen ausgeführt. Dachabdichtungen und Bauwerksabdichtungen dienen verschiedenen Anforderungen.
Dachabdichtungen sind der obere Abschluss von Gebäuden auf flachen oder geneigten Dachkonstruktionen. Sie können mit Schutz- und Nutzschichten versehen sein.
Bauwerksabdichtungen sind Abschlüsse von Gebäudeteilen zum Schutz des Bauwerkes gegen Feuchtigkeit und Wasser. Es wird nach Lastfällen unterschieden. Welcher Lastfall für Ihr Einfamilienhaus beachtet werden muss, ist einem Baugrundgutachten zu entnehmen.
Weitere Informationen zu Abdichtungen sind auch hier zu finden.
Welche Aufgaben hat eine Dränage?
Dränage soll Bodenschichten so entwässern, dass erdberührte Bauwerksteile nicht durch drückendes Wasser beansprucht werden.
Vom Lastfall nichtstauendes Sickerwasser darf ausgegangen werden, wenn bindiger Boden vorhanden ist und das Schichten- und Hangwasser nur durch eine Dränage sicher abgeleitet werden kann.
Eine Verfüllung des Arbeitsraumes mit bindigen Boden kann zu einem Verschlämmen des Dränrohres und damit zu einer Unwirksamkeit des Dränrohres führen. Der Drän, also die Dränschicht und die Dränleitung, ist filterfest auszuführen; es muss verhindert werden, das Bodenfeinstteilchen mit dem anfallenden Wasser aus dem Boden in die Dränanlage eindringen.
Die Funktionsfähigkeit der Dränung muss auf Dauer gegeben sein. Dies ist in der Regel nur dann der Fall, wenn die Dränung auch gewartet wird.
Außenwände aus Mauerwerk: woher kommen die Risse im Verblendmauerwerk?
Die Fassadenflächen des Gebäudes sind mit Klinkern verkleidet. Besonders an der West- und Südfassade sind horizontale und diagonale (abgetreppte) Risse vorhanden. Gibt es durch die Risse bereits Schäden zwischen der Außenschale und der Innenschale?
Die Außenwände bestehen aus zweischaligem Mauerwerk. Die nichttragende Außenschale sollte die Funktion des „Wetterschirms“ gegen Schlagregen übernehmen. Durch die Risse kann Feuchtigkeit in das Innere der Außenwand gelangen. Kommt es dadurch zu weiteren Schäden? Wird dadurch sogar die Wärmedämmung des Gebäudes geschwächt?